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OpenCode mit Ollama: lokales Coding-Modell richtig einrichten
Der schnelle Weg besteht aus einem Befehl. Für einen zuverlässigen Aufbau brauchst du zusätzlich ein toolfähiges Modell, mindestens 64K konfigurierten Kontext für Repository-Arbeit, genug Speicher dafür und einen sicheren Git-Arbeitsbereich.
Modell + 64K Kontext + Reserve
Wie viel Speicher brauchen OpenCode und Ollama?
OpenCode selbst verbraucht nicht den größten Speicheranteil. Geladenes Modell, Quantisierung, KV-Cache und parallele Sitzungen bestimmen das Hardwareziel.
| Lokale Modellklasse | Praktischer Hardwarestart | Passender Einsatz | Vor der Festlegung |
| 7B–14B quantisiert | 12–16 GB VRAM; 32 GB System-RAM | Fokussierter Chat, kleine Änderungen, erste Agententests | Prüfen, ob 64K Kontext passt und Tools zuverlässig arbeiten. |
| 20B–24B quantisiert | 24 GB VRAM; 64 GB System-RAM | Leistungsfähigere Arbeit mit einem Agenten | Reserve für Kontext, Anzeige und Build-Tools lassen. |
| 30B–32B quantisiert | 32 GB VRAM für Tempo oder mindestens 64 GB Unified Memory für Kapazität | Repository-Agenten und stärkere Code-Erzeugung | Dieselbe Quantisierung kann bei 32K passen und bei 64K knapp werden. |
| Großes Modell oder mehrere Agenten | 96–128 GB Unified beziehungsweise kohärenter Speicher | Kapazitätsorientierte Workflows und mehrere Dienste | Runtime-Unterstützung prüfen und anderes Tempoprofil als bei dedizierter GPU erwarten. |
Die Bereiche enthalten bewusst Arbeitsreserve, bleiben aber Schätzwerte. Entscheidend sind Modell-Datei, konfigurierter Kontext und gemessener Spitzenverbrauch. Der PC-Finder übersetzt diese Angaben in eine Hardwareklasse.